Prof. Volker Großkopf, Initiator des Interdisziplinären WundCongress (IWC) 2013, wurde im Anschluss der Veranstaltung, die am 28.11.2013 in den Kölner Sartory Sälen stattfand, um ein kleines Interview gebeten.
Sechs Fragen an Prof. Dr. Volker Großkopf, Initiator des Interdisziplinären WundCongresses (IWC) 2013, der am 28. November dieses Jahres in den Kölner Sartory Sälen unter dem Motto "Brennpunkt Wunde: Patientengesundung durch ganzheitliche Wundversorgung" stattfinden wird.
Der Interdisziplinäre WundCongress (IWC), die alljährlich Ende November in den Kölner Sartoty Sälen stattfindende Fachveranstaltung für alle im Bereich der Wundversorgung Tätigen, konnte auch in seiner 2012er Auflage wieder mit einigen Besonderheiten aufwarten.
„Eine anerkannte Evidenzlage hinsichtlich des Nutzens einzelner Wundauflagenwäre für alle Beteiligten wünschenswert“ – mit dieser deutlichen Aufforderung an die Wissenschaft hat der renommierte Wundmediziner Prof. Dr. Knut Kröger den 4. IWC in Köln eröffnet.
Welche Richtung wird die Moderne Wundversorgung in Zukunft nehmen? Dies und noch viel mehr wurde auf dem Interdisziplinären WundCongress 2011 erörtert. Erstmalig fanden parallel auch drei Satellitenveranstaltungen statt. Nachfolgend ein kleiner Videorückblick.
Mit einer klaren Position hat der Altpräsident der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene Prof. Dr. Axel Kramer den IWC 2010 am 25. November eröffnet.
Während nahezu zeitgleich in Berlin die Überarbeitung des nationalen Expertenstandards zur Dekubitusprophylaxe stattfand, beschäftigten sich in den Kölner Sartory-Sälen rund 650 Teilnehmer am IWC mit den neuesten Erkenntnissen in der Wundprävention und -behandlung.
Die Konsentierung des 6. Nationalen Expertenstandards des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) veranlasste das Fortbildungsinstitut PWG-Seminare, in die traditionsreichen Kölner Sartory-Säle zu einem interdisziplinären Fachkongress einzuladen.