Inhalt

Im Bereich der Ster­be­hil­fe füh­len sich Ärz­te wie auch Pfle­ge­kräf­te über­for­dert. Die jüngs­ten Ent­schei­dun­gen des BGH zur pas­si­ven Ster­be­hil­fe haben aber für Klar­heit gesorgt.

Auch die im Umlauf befind­li­chen Pati­en­ten­ver­fü­gun­gen geben häu­fig für die Han­deln­den kei­ne Rechts­si­cher­heit. Die in die­sem Zusam­men­hang zwangs­läu­fig auf­tre­ten­den ethi­schen und recht­li­chen Fra­gen, vor allem die Gren­ze zwi­schen straf­ba­rem Han­deln und erlaub­ter Hil­fe, sind nicht immer klar erkenn­bar. Die gesetz­li­chen Rege­lun­gen sind zum Teil unbe­kannt, Gerichts­ent­schei­dun­gen sind extrem ein­zel­fall­ge­bun­den und teil­wei­se wider­sprüch­lich.

Ziel des Semi­na­res ist es, auf der Grund­la­ge aktu­el­ler Gerichts­ent­schei­dun­gen den Teil­neh­men­den eine Ori­en­tie­rung in der recht­li­chen Beur­tei­lung der ver­schie­de­nen For­men von Pati­en­ten­ver­fü­gun­gen zu geben und die aktu­ell gel­ten­den Regeln und Gren­zen der pas­si­ven Ster­be­hil­fe auf­zu­zei­gen.

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Zielgruppe

Heimleitungen, Mitarbeiter im Sozialdienst, Pflegedienstleitungen, Pflegefachkräfte, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen

Referent

Hubert Klein, Volker Großkopf

Teilnehmerzahl

ca. 30 Personen

Dauer

Ein-Tages-Seminar von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Grundgebühr

1.280,– € zzgl. MwSt (Klein) bzw. auf Anfrage (Großkopf)