Inhalt

Für die im Gesund­heits­we­sen täti­gen Per­so­nen gehö­ren juris­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen vor Gericht zu den unan­ge­nehms­ten Situa­tio­nen.

Die Pra­xis zeigt, dass die Zahl der Kla­gen gegen Kran­ken­häu­ser, Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, Ärz­te und ins­be­son­de­re Pfle­ge­kräf­te rapi­de zunimmt. In die­sem Zusam­men­hang erscheint es ange­bracht, die grund­sätz­li­chen straf- und zivil­recht­li­chen Zusam­men­hän­ge dar­zu­stel­len und die Fol­gen eines Fehl­ver­hal­tens, ins­be­son­de­re beim Tätig­wer­den des Pfle­ge­per­so­nals im ärzt­li­chen Bereich, auf­zu­zei­gen.

Das Semi­nar soll durch pra­xis­be­zo­ge­ne Fall­bei­spie­le dem all­täg­li­chen Fehl­ver­hal­ten am Arbeits­platz ent­ge­gen­wir­ken und dem Ein­zel­nen durch Dis­kus­si­on, Urteils­ana­ly­se und Mind Map­ping ein Pro­blem­be­wusst­sein für die haf­tungs­recht­li­chen Gren­zen der Arbeit am Pati­en­ten bzw. Bewoh­ner ver­schaf­fen.

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Zielgruppe

Ärzte, Heimleitungen, Pflegedienstleitungen, Pflegefachkräfte, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen

Referent

Hubert Klein, Volker Großkopf

Teilnehmerzahl

ca. 30 Personen

Dauer

Ein-Tages-Seminar von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Grundgebühr

1.280,– € zzgl. MwSt (Klein) bzw. auf Anfrage (Großkopf)