Inhalt

Die Orga­ni­sa­ti­on und struk­tu­rel­le Glie­de­rung eines Kran­ken­hau­ses muss sicher­stel­len, dass jeder Pati­ent sei­ner Krank­heit gemäß indi­vi­du­ell ver­sorgt wird. Die Ärz­te gewähr­leis­ten unter Berück­sich­ti­gung des all­ge­mein aner­kann­ten Stan­des der medi­zi­ni­schen Erkennt­nis­se und des Fort­schritts die gebo­te­ne ärzt­li­che Ver­sor­gung. Zugleich ist es aner­kannt, dass nicht jede ärzt­li­che Ver­sor­gungs­maß­nah­me auch in vol­lem Umfang vom Arzt erbracht wer­den muss.

Es liegt in der orga­ni­sa­to­ri­schen Ver­ant­wor­tung des Kran­ken­haus­trä­gers zu ent­schei­den, ob und wie nicht­ärzt­li­ches Per­so­nal mit der Durch­füh­rung medi­zi­ni­scher Tätig­kei­ten beauf­tragt wer­den kann.

Ziel die­ses Semi­nars ist es, das Pro­blem­be­wusst­sein der Teil­neh­men­den bei der Bestim­mung der ärzt­li­chen und pfle­ge­ri­schen Auf­ga­ben­spek­tren zu wecken und Auf­ga­ben­mi­gra­ti­ons­pfa­de auf­zu­zei­gen.

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Zielgruppe

Ärzte, Geschäftsführer, Pflegedienstleitungen, Pflegefachkräfte, Stationsleitungen

Referent

Hubert Klein, Volker Großkopf

Teilnehmerzahl

ca. 30 Personen

Dauer

Ein-Tages-Seminar von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Grundgebühr

1.280,– € zzgl. MwSt (Klein) bzw. auf Anfrage (Großkopf)