Inhalt

Zu den wohl schwie­rigs­ten Auf­ga­ben des Berufs­all­tags gehört der Umgang mit Pati­en­ten ande­rer Kul­tur­krei­se. Der zuneh­men­de Anteil von mul­ti­eth­ni­scher Kli­en­tel in dem sen­si­blen Arbeits­be­reich Kran­ken­haus ver­langt ein hohes Maß an Inter­kul­tu­rel­ler Hand­lungs­kom­pe­tenz (IHK). Ange­sichts der hohen Migran­ten­zah­len gilt IHK heu­te als Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­ti­on für Ange­hö­ri­ge der Heil- und Pfle­ge­be­ru­fe.

Pro­fes­sio­nel­les Han­deln ver­langt zugleich, die per­sön­li­che kul­tu­rel­le Ein­ge­bun­den­heit der Teil­neh­mer zu reflek­tie­ren und inter­kul­tu­rel­le Kon­flikt­po­ten­zia­le aus­zu­ba­lan­cie­ren.

In die­sem Semi­nar wer­den spe­zi­fi­sche Hand­lungs­kri­te­ri­en erar­bei­tet, die den schwie­ri­gen und anstren­gen­den Umgang mit Men­schen ande­rer kul­tu­rel­ler Her­kunft erleich­tern.

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Zielgruppe

Ärzte, Pflegedienstleitungen, Pflegefachkräfte, Qualitätsbeauftragte, Stationsleitungen

Referent

Matthias Voß

Teilnehmerzahl

ca. 20 Personen

Dauer

Ein-Tages-Seminar von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Grundgebühr

1.280,– € zzgl. MwSt