Inhalt

Schwei­ge­pflicht und Daten­schutz die­nen dem Schutz des all­ge­mei­nen Per­sön­lich­keits­rechts. Danach darf grund­sätz­lich nur der Pati­ent ent­schei­den, wann und inner­halb wel­cher Gren­zen per­sön­li­che Lebens­sach­ver­hal­te über ihn offen­bart wer­den.

Die­se gesetz­li­che Ver­pflich­tung führt gera­de im Gesund­heits­we­sen häu­fig zu Pro­ble­men. Denn die Zuläs­sig­keit des „Offen­ba­rens“ von Pati­en­ten­in­for­ma­tio­nen ist eng umris­sen und in der Pra­xis häu­fig nicht oder nur unzu­rei­chend bekannt.

Mit der euro­pa­wei­ten Ein­füh­rung der Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (DSGVO) am 25. Mai 2018 ist dar­über hin­aus eine wei­te­re Quel­le der Unsi­cher­heit ent­stan­den.

In die­sem Semi­nar erlan­gen die Teil­neh­men­den Kennt­nis über die Rechts­grund­la­gen zum Daten­schutz und zur Schwei­ge­pflicht. Des Wei­te­ren wer­den die Neu­re­ge­lun­gen der DSGVO erläu­tert und die sich hier­aus resul­tie­ren­den orga­ni­sa­to­ri­schen, tech­ni­schen und per­sön­li­chen Bedin­gun­gen the­ma­ti­siert.

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Zielgruppe

Ärzte, Geschäftsführer, Heimleitungen, Pflegedienstleitungen, Pflegefachkräfte, Qualitätsbeauftragte, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen

Referent

Stefan Glau

Teilnehmerzahl

ca. 30 Personen

Dauer

Ein-Tages-Seminar von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Grundgebühr

1.280,– € zzgl. MwSt