Inhalt

Men­schen mit Demenz set­zen sich han­delnd in Bezug zu ihrer Umwelt. Dies tun sie in recht eigen­sin­ni­ger Art und Wei­se. Den Sinn des meis­tens zweck­frei­en Han­delns gilt es zu ent­de­cken und zu respek­tie­ren. Das ist der ers­te Schritt, wenn man den Men­schen eini­ger­ma­ßen gerecht wer­den will. Im zwei­ten Schritt kommt es dar­auf an, Gelas­sen­heit und Kraft zu fin­den, um die Eigen­sin­nig­kei­ten, die oft viel Ener­gie absau­gen, aus­zu­hal­ten und zu ertra­gen.

In die­sem sehr anschau­lich und pra­xis­nah gestal­te­ten Semi­nar wer­den nicht nur regle­men­tie­ren­de, ein­schrän­ken­de und bedürf­nis­ne­gie­ren­de Ver­hal­tens­wei­sen pro­fes­sio­nell Pfle­gen­der dar­ge­stellt. Viel­mehr wird auf­ge­zeigt, wie eine ande­re Sicht­wei­se sowohl auf die Men­schen mit Demenz als auch auf die­je­ni­gen, die die Men­schen beglei­ten und pfle­gen, die schwie­ri­ge Bezie­hungs­ar­beit erleich­tern kann.

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Zielgruppe

Heimleitungen, Lehrbeauftragte, Pflegedienstleitungen, Pflegefachkräfte, Qualitätsbeauftragte, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen

Referent

Erich Schützendorf

Teilnehmerzahl

ca. 30 Personen

Dauer

Ein-Tages-Seminar von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Grundgebühr

1.480,- € zzgl. MwSt