Herausgeberschaften

  • Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen
    G & S Verlag, ISSN: 1612-7137, www.rechtsdepesche.de
  • Praxiswissen Krankenpflegerecht
    1. Auflage 2010, Verlag C.H. Beck, ISBN: 978-3-406-58050-5
  • Vorschriften und Gesetze für das Gesundheitswesen
    2. Auflage 2010, Spitta-Verlag, ISBN: 978-3941964136
  • Vorschriften für das Gesundheitswesen (CD-ROM)
    1. Auflage 2005, G&S Verlag
  • Vorschriften für das Gesundheitswesen
    1. Auflage 2000, Hermann-Luchterhand-Verlag, ISBN: 3-472-04947-2

Monografien

  • Recht in Medizin und Pflege
    4. Auflage 2011, Spitta-Verlag, ISBN: 978-3941964129, mit Hubert Klein
    Titel bis zur 2. Aufl.: Krankenpflege und Recht
  • Arbeitsrechtlicher Leitfaden für das Gesundheitswesen
    2. Auflage 2011, Spitta-Verlag, ISBN: 978-3-941964-11-2, mit Michael Schanz
  • Kompaktwissen Haftpflichtrecht – Die Vertragshaftung in der Pflege
    Band 4 der Kölner Schriften für das Gesundheitswesen
    1. Auflage 2010, G&S-Verlag, ISBN: 978-3-9811681-3-6

Beiträge in Fachbüchern

  • Juristische Aspekte der Service- und Patientenorientierung
    In: Fischer, Andrea (Hrsg.): Servicequalität und Patientenzufriedenheit im Krankenhaus – Konzepte, Methoden, Implementierung (S. 165–176). MWV Berlin 2015, ISBN: 978-3-95466-138-1
  • Thromboseprophylaxe im Spannungsverhältnis zwischen Wirtschaftlichkeit und dem geschuldeten Sorgfaltsmaßstab
    In: von Eiff, Wilfried (Hrsg.): Thromboseprophylaxe – Klinische und ökonomische Effekte von Prophylaxestrümpfen (S. 78–90). Springer Medizin 2014, ISBN: 978-3-89935-290-0
  • Rechtliche Aspekte der Pflege von Menschen mit Diabetes
    In: Hodeck, Katja/Bahrmann, Anke (Hrsg.): Pflegewissen Diabetes – Praxistipps für die Betreuung älterer Diabetes-Patienten (S. 332–339). Springer-Verlag 2014, ISBN: 978-3-642-38408-0
  • Haftung in der Pflege
    In: Wenzel, Frank (Hrsg.): Der Arzthaftungsprozess (S. 843–894). Verlag Luchterhand 2012, ISBN: 978-3-472-07820-3
  • Haftungsrisiko „Dekubitus“ – Vermeidung der Inanspruchnahme durch strategische Interventionen
    In: Schröder, Gerhard/Kottner, Jan (Hrsg.): Dekubitus und Dekubitusprophylaxe
    (S. 231–246). Verlag Hans Huber 2012, ISBN: 978-3-456-95031-0

Aufsätze in Fachzeitschriften

2017

  • Die Pflegeberufe werden attraktiver [Interview] In: Forum – Aktuelles von der Stiegelmeyer-Gruppe, Ausgabe 18/November 2017, S. 7 ff.

2016

  • Der Sturz – eine haftungsrechtliche Herausforderung für die Pflege
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2016, S. 12 f.
  • Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen – im Spannungsfeld zwischen Korruption und Kooperation
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Ausgabe 5/2016, S. 220 ff., mit Michael Schanz
  • Haftungsrechtliche Aspekte einer entbürokratisierten Pflegedokumentation
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Ausgabe 4/2016, S. 174 f.

2015

  • Demenz und freiheitsentziehende Maßnahmen – zwei Seiten einer Medaille?
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2015, S. 27 ff.
  • Haftungsrechtliche Verbindlichkeit von Richtlinien, Leitlinien und Expertenstandards
    In: WundForum, Ausgabe 1/2015, S. 4 f., mit Michael Schanz

2014

  • Haftung für eine Sturzverletzung (zur Sicherungspflicht von Klinik und Fahrer bei Patiententransport zur Reha), nebst Anmerkung zum Beschluss des OLG Koblenz (5 U 1441/13 vom 26.2.2014)
    In: MedR – Medizinrecht, Heft 12/2014, S. 901 ff.
  • Wichtiger Eckpunkt des PRG: Qualifiziertes Personal vorhalten
    In: OP-News – Zeitschrift für OP-Personal und Ärzte, Heft 4/2014, S. 4
  • Rechtliche und tatsächliche Fragestellungen rund um die moderne Wundversorgung: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 2/2014, S. 14 ff.
  • Mobilität – ein vollbeherrschbarer Gefahrenbereich? Haftungsminimierung durch sachadäquates Handeln.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2014, S. 24 ff.
  • Rechtsrisiken in der modernen Wundversorgung
    In: ProVita 5/2014, S. 10 ff.
  • Patientenrechtegesetz: Was ergibt sich aus § 630a Abs. 2 BGB für die Thromboseprophylaxe?
    In: Der Chirurg, 08/2014, S. 745 f.
  • Thromboseprophylaxe: Ein gerichtsanhängiger Fall aus der Praxis
    In: Der Chirurg, 07/2014, S. 655 f.
  • Thromboseprophylaxe: Ein gerichtsanhängiger Fall aus der Praxis
    In: Pharma-Report, 07/2014
  • Medizinische Thromboseprophylaxestrümpfe: Verzicht auf die physikalische Prophylaxe kann Haftungsrisiken bergen
    In: Der Chirurg, 06/2014, S. 557 f.
  • Haftungsrechtliche Fragestellungen in der modernen Wundversorgung
    In: ProVita 2/2014, S. 17 f.

2013

  • Strafrechtliche Aspekte der Gewalt im Gesundheitsdienst – Grenzen und Gefahren
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 2/2013, S. 28 ff.
  • Der vollbeherrschbare Risikobereich – Hygienemängel als Haftungsfehler
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2013, S. 22 ff., mit Colin Krüger
  • Händewaschung und -desinfektion: Sorgfalt des Einzelnen und Organisationspflicht der Einrichtung
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2013, S. 34 ff.
  • Leibesinselschwund – ein haftungsrechtliches Problem bei Diabetes mellitus
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 06/2013, S. 274 ff., mit Dr. Alexander Risse
  • Thromboseprophylaxe im Spiegel der Rechtswissenschaft
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 04/2013, S. 170 ff., mit Michael Schanz

2012

  • E-Health – eine Lösungsoption für die Probleme der Zukunft
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 2/2012, S. 18 f.
  • Die Heilkundeübertragungsrichtlinie – Aufbruch in ein neues Wundmanagement?
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 2/2012, S. 29
  • Strafrechtliche Aspekte der Gewalt im Gesundheitsdienst – Grenzen und Gefahren
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2012, S. 28 ff.

2011

  • Meister-BAföG: Recht auf Förderung der beruflichen Weiterbildung
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 12/2011, S. 1241 ff.
  • Blutentnahme – Haftung für eine Routinemaßnahme
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 11/2011, S. 1136 ff.
  • Neuorganisation ärztlicher Tätigkeiten im Fachgebiet Psychiatrie
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 05/2011, S. 222 ff.,mit PD Dr. Wolfgang Jordan
  • Kündigung wegen Alkoholsucht – Der Teufel steckt im Glas
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 08/2011, S. 824 ff.
  • „Zitronensaftfall“: Zur Strafbarkeit einer Außenseitermethode
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 06/2011, S. 612 ff.
  • Haftungsrisiko „Dekubitus“ – Vermeidung der Inanspruchnahme durch strategische Interventionen
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 03/2011, S. 116 ff.
  • Patientensicherheit durch „Team-time-out“
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 04/2011, S. 403 ff.
  • Fixierung ohne Genehmigung – ein Strafgrund?
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 03/2011, S. 302 ff.
  • Die Position der Personalvertretung bei der Delegation
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 01/2011, S. 97 ff.
  • Die Situation der Haftpflichtversicherungen im Heilwesen
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 01/2011, S. 12 ff., mit Stefan Knoch
  • Aufgabenübertragung Arzt-Pflege und Pflege-Hilfskraft – rechtssicher gestalten!
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 2/2011, S. 4 ff.
  • Neuverteilung der Aufgaben im Gesundheitswesen – Chancen und Risiken für die Pflege
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 2/2011, S. 20 ff., mit Marco Di Bella
  • Thromboseprophylaxe – eine haftungsrechtliche Herausforderung!
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2011, S. 29 f.
  • Verantwortungszuordnung und haftungsrechtliche Aspekte bei der Thromboseprophylaxe
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2011, S. 34 ff., mit Michael Schanz

2010

  • Neueste haftungsrechtliche Fragestellungen im modernen Wundmanagement
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 2/2010, S. 20 f.
  • Haftpflichtmanagement 0 Die neue Dimension der Schadensbegrenzung
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2010, S. 5 f.
  • Das Direktionsrecht hat auch GrenzenIn: Die Schwester/Der Pfleger, 12/2010, S. 1239 ff.
  • Haftungsrisiko „Dekubitus“ – Vermeidung der Inanspruchnahme durch strategische Interventionen
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 06/2010, S. 276 ff., mit Colin Krüger
  • Personalgestellung durch eine Schwesternschaft
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 11/2010, S. 1132 ff.
  • Die Förderung der beruflichen Weiterbildung in der Pflege
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 10/2010, S. 1034 ff.
  • Misshandlung von Schutzbefohlenen
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 09/2010, S. 928 ff.
  • Unterlassenes Herbeirufen eines Arztes bei einer respiratorischen Insuffizienz
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 07/2010, S. 720 ff.
  • Auswirkungen unzureichender Pflegeplanung und -dokumentation
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 06/2010, S. 616 ff.
  • Das zivilrechtliche Haftungsrisiko im Gesundheitswesen
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 05/2010, S. 510 ff.
  • Die Selbstschädigung des Patienten – ein Haftungsgrund?
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 04/2010, S. 407 ff.
  • Unfallversicherung muss zahlen: Anerkennung eines Verhebetraumas als Arbeitsunfall
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 03/2010, S. 307 ff.
  • 10 000 Euro Schmerzensgeld wegen unterlassener Desinfektion
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 02/2010, S. 196 ff.
  • Kündigung einer schwangeren Pflegekraft wirksam
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 01/2010, S. 95 ff.

2009

  • Pflegerische Verordnungskompetenz: Modellprojekte im Rahmen des § 63 Abs. 3b SGB V
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 2/2009, S. 9 ff.
  • Ernährung und Selbstbestimmung: Ein Spannungsfeld am Lebensende
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, Sonderausgabe Nr. 1/2009, S. 8 f.
  • Pflegende haben das Recht zur Verweigerung einer Zeugenaussage
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 12/2009, S. 1239 ff.
  • Der rauchende Patient – ein schwelendes Haftungsrisiko
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 11/2009, S. 1134 ff.
  • Sterbehilfe: Rechtsanwalt erhält neun Monate auf Bewährung
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 09/2009, S. 922 ff.
  • Haftungsrisiko Dekubitusprohylaxe: Nicht zwingend eine Sorgfaltspflichtverletzung
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 08/2009, S. 822 ff.
  • Freiheitsentziehende Maßnahmen: Bettgitter abgelehnt – kein Schmerzensgeld nach Sturz.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 07/2009, S. 718 ff.
  • Infektionshygiene: Diskriminierung von HIV-infizierten Patienten?
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 06/2009, S. 616 ff.
  • Schadensersatz bei Spritzenabszess: Aufklärung ist Pflicht.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 05/2009, S. 511 ff.
  • Behandlungsabbruch: Sterbehilfe im Spiegel des Strafrechts.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 04/2009, S. 408 ff.
  • Arbeitsrecht: Kündigung wegen des Austritts aus der Kirche.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 03/2009, S. 300 ff.
  • Rechtliche Perspektive: Sturzprophylaxe muss sich am Stand der Wissenschaft orientieren.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 02/2009, S. 120 ff.
  • Haftpflichtversicherung: Haftung im Gesundheitswesen auf dem Prüfstand des BGH.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 01/2009, S. 96 ff.

2008

  • Hygienisch beherrschbarer Bereich: Schadensersatz wegen einer Hepatitis-C-Infektion?
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 12/2008, S. 1160 ff.
  • Haftungsfrage – Streitpunkt i.v.-Injektion: Eine delegationsfähige Maßnahme?
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 11/2008, S. 1064 ff.
  • Kirchliche Arbeitgeber: Tragen eines Kopftuches ist kein ausreichender Kündigungsgrund.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 10/2008, S. 966 ff.
  • Dokumentation: Patient hat Recht auf Einsicht in die Originalbehandlungsunterlagen.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 09/2008, S. 870 ff.
  • In Richterhand? Das Schicksal des Selbstbestimmungsrechts.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 08/2008, S. 672 ff.
  • Schwangerschaftsverhütung: Fixierung wegen zwangsweiser Verabreichung einer Injektion.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 07/2008, S. 672 ff.
  • Änderungskündigung: Dokumentationsmängel können das Arbeitsverhältnis gefährden.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 06/2008, S. 576 ff.
  • Qualitätssicherung und Haftpflichtmanagement – Aus Fehlern lernen.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 05/2008, S. 182 ff., mit Michael Schanz
  • Behandlungsfehler: Verantwortungsaufteilung zwischen Arzt und Hebamme.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 05/2008, S. 474 ff.
  • Die chronische Wunde – Neue Anforderungen an das pflegerische Wundmanagement.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 03/2008, S. 94 ff., mit Prof. Dr. Eva-Maria Panfil (1. Autorin)
  • Altenpflege: Außerordentliche Kündigung wegen menschenverachtender Äußerungen.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 03/2008, S. 284 ff.
  • Vollbeherrschbares Risiko? Die Lagerung auf dem OP-Tisch.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 02/2008, S. 184 ff.

2007

  • Vorausschau geboten: Patienten mit Durchgangssyndrom.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 12/2007, S. 1152 ff.
  • Moderne Wundversogung: Selbstbewusste Wahrnehmung der Pflegerischen Aufgaben verlangt.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 11/2007, S. 1052 ff.
  • Konflikte austragen
    In: Altenpflege, 08/2007, S. E3 ff.
  • Der Anspruch auf Versorgung mit (Pflege-)Hilfsmitteln – Versicherungsleistung oder Vorhaltepflicht.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 06/2007, S. 220 ff., mit Michael Schanz
  • Ökonomie versus Haftungsrecht
    In: Heim+Pflege, 05/2007, S. 142 ff., mit Michael Schanz
  • Neuverteilung der Aufgaben im Gesundheitswesen – Chancen und Risiken für die Pflege.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 05/2007, S. 178 ff., mit Marco Di Bella
  • Rechtliche Rahmenbedingungen zur Aufbereitung von Medizinprodukten.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 03/2007, S. 94 ff., mit Dr. Chistian Jäkel

2006

  • Haftungsrecht: Sturz ist das Thema Nummer eins.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 04/2006, S. 266 ff., mit Sascha Saßen
  • Enterale Ernährung im Überblick.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 03/2006, S. 34 ff., mit Michael Schanz
  • Dokumentation – Entbürokratisierung durch Professionalisierung.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 02/2006, S. 34 ff., mit Michael Schanz
  • Der Sturz – die Haftungsfalle im Gesundheitswesen.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 01/2006, S. 2 ff., mit Michael Schanz
  • Das Ende der Sorglosigkeit.
    In: Altenpflege, 03/2006, S. 64 f., mit Michael Schanz
  • Sturzrisikoerfassung geboten.
    In: Pflegezeitschrift, 10/2006, S. 650 f., mit Michael Schanz
  • Hohe Anforderungen.
    In: Altenpflege, 12/2006
  • Kleine Schritte.
    In: Altenpflege, 11/2006, S. 56 f., mit Michael Schanz

2005

  • Sterbehilfe – Spannungsfeld zwischen Menschenwürde und strafrechtlicher Verantwortung.
    In: Katholische Fachhochschule NW (Hrsg.): Jahrbuch 2005. Lit Verlag, ISBN: 3-8258-8334-5, S. 80 ff.
  • Die rechtlichen Aspekte des Qualitätsmanagements unter besonderer Berücksichtigung der Haftpflichtsituation im Gesundheitswesen.
    In: Katholische Fachhochschule NW (Hrsg.): Jahrbuch 2005. Lit Verlag, ISBN: 3-8258-8334-5, S. 134 ff.
  • Schmerztherapie – Herausforderung für die Praxis.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 06/2005, S. 138 ff., mit Michael Schanz
  • Verantwortungszuordnung und haftungsrechtliche Aspekte bei der Thromboseprophylaxe.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 02/2005, S. 26 ff., mit Michael Schanz
  • Auf Leben und Tod.
    In: Altenpflege, 10/2005, S. 62 f.
  • Die Angst geht um.
    In: Altenpflege, 08/2005, S. 56 f.
  • Lückenhafte Leistungen.
    In: Altenpflege, 07/2005, S. 54 f.
  • Präventiv Schaden für den Dienst verhindern.
    In: Häusliche Pflege, 04/2005, S. 52

2004

  • Die Absicherung des zivilrechtlichen Haftungsrisikos im Gesundheitswesen.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 03/2004, S. 41 ff., mit Michael Schanz
  • Sterbehilfe – Spannungsfeld zwischen Menschenwürde und strafrechtlicher Verantwortung.
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 02/2004, S. 20 ff.
  • Bereitschaftsdienst neu regeln.
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/2004, S. 35

2003

  • Kapitel 4
    In: Kerres, Andrea/Seeberger, Bernd/Mühlbauer, Bernd (Hrsg.): Lehrbuch Pflegemanagement III. Springer Verlagsgesellschaft 2003, ISBN: 3-540-44331-2
  • Neues Altenpflegegesetz in Kraft: Ab jetzt Heilberuf.
    In: Heilberufe, 08/2003, S. 48
  • Die Finanzierung ambulanter und stationärer Hospize.
    In: Die Hospiz-Zeitschrift, Heft 17/2003, S. 23 ff., mit Michael Schanz
  • Das Kind und sein Tod. Eine juristische Annäherung an Grenzsituationen des Lebens.
    In: Die Hospiz-Zeitschrift, Heft 15/2003, S. 18 ff., mit Michael Schanz
  • Mal hü, mal hott. Bundesarbeitsgericht und Europäischer Gerichtshof sind bei der arbeitsrechtlichen Beurteilung von Bereitschaftsdiensten unterschiedlicher Auffassung.
    In: Altenpflege, 01/2003, Jahrgang 28, S. 52 f., mit Michael Schanz
  • Die Delegation ärztlicher Tätigkeiten.
    In: KlinikManagement Aktuell, 09/2003, S. 42 ff.
  • Delegation ärztlicher Aufgaben – Sackgasse oder Effizienzsteigerung?
    In: Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen, 01/2003, S. 2 ff.
  • Wenn der Glaube das Leben bedroht: Bluttransfusionen bei Zeugen Jehovas.
    In: Pflegezeitschrift, 11/2003, S. 819 ff.
  • Patientenwillen einer Zeugin Jehovas.
    In: Die Rotkreuzschwester, 03/2003, S. 34 f.
  • Bereitschaftsdienst – quo vadis? Kommentar zur arbeitszeitrechtlichen Bewertung des Bereitschaftsdienstes.
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/2003, S. 18

2002

  • Der arztfreie Bereich in der Krankenpflege. Teil 1. Mit Anmerkungen von Hans Böhme
    In: Pflege- & Krankenhausrecht, 03/2002, S. 63 ff.
  • Kooperation statt Konfrontation. Im Arbeitsalltag kommt es immer wieder zu Kompetenzstreitigkeiten zwischen Pflegepersonal und Ärzteschaft.
    In: Altenpflege, 09/2002, Jahrgang 27, S. 56 f.
  • Dekubitus: Saubere Dokumentation senkt die Haftungsrisiken.
    In: CAREkonkret, 28/2002, Jahrgang 5, S. 9
  • Warum Bereitschaften schon bald Arbeitszeit sind.
    In: CAREkonkret, 24/2002, Jahrgang 5, S. 9
  • Beweislastverteilung: Haftungsproblem Dekubitus.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 10/2002, S. 868 ff.
  • Arbeitszeit versus Ruhezeit – Bereitschaftsdienste im Krankenhaus.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 09/2002, S. 776 ff., mit Michael Schanz
  • Dekubitus – zwischen ärztlicher Verantwortung und pflegerischer Kompetenz.
    In: Die Schwester/Der Pfleger, 02/2002, S. 156 ff.
  • Das Ende des Arbeitsverhältnisses: Das Gesetz schützt Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
    In: Pflegezeitschrift, 12/2002, S. 891 ff., mit Michael Schanz
  • Begründung eines Arbeitsverhältnisses: Personalplanung – was ist zu beachten?
    In: Pflegezeitschrift, 09/2002, S. 664 ff., mit Michael Schanz
  • Der Spritzenschein: Kein Freibrief für den Delegierenden.
    In: Pflegezeitschrift, 06/2002, S. 432 f.
  • Folgenreiches Gesetz – Über die wichtigsten Auswirkungen des Pflegequalitätssicherungsgesetzes (PQsG) auf das im SGB (Sozialgesetzbuch) XI beschriebene Pflegeversicherungsrecht.
    In: Die Rotkreuzschwester, 04/2002, S. 19 ff.
  • Ist Bereitschaftsdienst Arbeitszeit? Kommentar zum Urteil des EuGH vom 3. Oktober 2000 über die arbeitszeitrechtliche Wertung des Bereitschaftsdienstes.
    In: Die Rotkreuzschwester, 02/2002, S. 33
  • Aufklärung bei einer Injektion: Die Aufklärung des Patienten über Risiken und Nebenwirkungen einer Behandlung.
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/2002, S. 30

2001

  • Das Arbeitszeitgesetz: Was genau ist eine Pause?
    In: Pflegezeitschrift, 10/2001, S. 733 f.
  • Beschluss des Arbeitsgerichts Gotha: EU-Richtlinie legt Höchstgrenze der Arbeitszeit fest.
    In: Pflegezeitschrift, 09/2001, S. 657 ff.
  • Patienten-Haftungsklage: Mangelnde Substantiierung des Sachvortrags ist Grund zur Klageabweisung.
    In: Pflegezeitschrift, 07/2001, S. 515 ff., mit Ursula Becker
  • Urteil zu Umfang und Grenzen der ärztlichen Pflichten: Bei Suizid sind nicht automatisch die Behandler schuld.
    In: Pflegezeitschrift, 05/2001, S. 358 ff.
  • Suizidgefährdete Patienten: Mehr Handlungssicherheit in psychiatrischen Kliniken durch Urteil des OLG Koblenz von 1999.
    In: Die Rotkreuzschwester, 04/2001, S. 35
  • Rechtspflicht eines Arztes zur Offenbarung einer Aids-Infektion gegenüber Dritten.
    In: Die Rotkreuzschwester, 02/2001, S. 35
  • Verschwundene Unterlagen: Unklarheit über den Verbleib von Krankenunterlagen darf sich nicht zum Nachteil eines klagenden Patienten auswirken.
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/2001, S. 36

2000

  • Überwachungspflichten für Ärzte und Pflegepersonal bei Suizidgefährdung.
    In: PflegeRecht, 08/2000, S. 255 ff.
  • Suizidgefährdung: Der Patient hat einen Anspruch auf Freiheit.
    In: Pflegezeitschrift, 11/2000, S. 753 ff.
  • Vernachlässigung in der Pflege: Dekubitus sind immer vermeidbar.
    In: Pflegezeitschrift, 10/2000, S. 679 ff.
  • Fehlen von Behandlungsunterlagen: Beweiserleichterungen für Patienten.
    In: Pflegezeitschrift, 07/2000, S. 482 f., mit Ursula Becker
  • Erweiterte Haftung bei Übernahme medizinischer Leistungen: Große Hilfsbereitschaft kann gefährlich werden.
    In: Pflegezeitschrift, 04/2000, S. 274 ff., mit Ursula Becker
  • Gesetz zugunsten einer verbesserten Gesundheitsversorgung: Die Gesundheitsreform 2000 und ihre Folgen für den Krankenhausbereich.
    In: Pflegezeitschrift, 01/2000, S. 52, mit Klaus Ritgen
  • Alles unter Kontrolle? Haftungsrechtliche Probleme für Pflegedienst für Pflegeleistungen, die über den ärztlichen Auftrag hinausgehen.
    In: Die Rotkreuzschwester, 04/2000, S. 32
  • Was darf Pflege, was nicht? Die Festlegung von Vorbehaltsaufgaben seitens des Gesetzgebers prägt das Berufsbild der Krankenpflege maßgeblich.
    In: Die Rotkreuzschwester, 03/2000, S. 16
  • Abszess nach einer Injektion: Nach einer Injektion bildete sich ein Abszess. Der Patient ging vor Gericht. Ein Urteil vom OLG Köln gibt Einblicke, was dabei alles zu beachten ist.
    In: Die Rotkreuzschwester, 02/2000, S. 26 f.
  • Wer muss was beweisen? Ein Patient, der einen Behandlungsfehler durch das Pflegepersonal oder den Arzt behauptet, hat das zu beweisen. Doch was gilt eigentlich als “Beweis”?
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/2000, S. 35 f.

1999

  • Das Berufsbild “Pflege” im nächsten Jahrhundert: Vorbehaltsaufgaben bedeuten einen Eingriff in die Grundrechte.
    In: Pflegezeitschrift, 12/1999, S. 868 ff.
  • Die rechtfertigende Einwilligung: Jede Behandlung ist juristisch eine Körperverletzung.
    In: Pflegezeitschrift, 11/1999, S. 800 ff.
  • Urteil des Bundesfinanzhofes: Häuslicher Pflegedienst ist ein Gewerbebetrieb.
    In: Pflegezeitschrift, 08/1999, S. 566 ff.
  • Der Anscheinsbeweis: Die Beweiserleichterung im Pflegehaftungsprozess.
    In: Pflegezeitschrift, 06/1999, S. 430 f.
  • Hilfe zum Sterben? Erklärung der neuesten Rechtsprechung zum Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen.
    In: Die Rotkreuzschwester, 03/1999, S. 22
  • Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen: Mutmaßlicher Patientenwille muss zweifelsfrei ermittelt werden.
    In: Pflegezeitschrift, 02/1999, S. 126 ff.
  • Glück gehabt – gut dokumentiert!
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/1999, S. 20

1998

  • Das neue Transplantationsgesetz.
    In: Die Rotkreuzschwester, 04/1998, S. 31
  • Das Transplantationsgesetz und seine rechtlichen Auswirkungen, Teil 2.
    In: PflegeRecht, 1998, S. 131 ff.
  • Das Transplantationsgesetz und seine rechtlichen Auswirkungen, Teil 1.
    In: PflegeRecht, 1998, S. 94 ff.
  • Die Beweislast im Haftungsprozess gegen Krankenpersonal und Ärzte.
    In: PflegeRecht, 1998, S. 258 ff.
  • Pflegedokumentation: Die schriftlich festgehaltene Maßnahme gilt als bewiesen.
    In: Pflegezeitschrift, 09/1998, S. 672 ff.
  • Das Transplantationsgesetz: Erweiterte Zustimmungslösung als salomonischer Mittelweg.
    In: Pflegezeitschrift, 06/1998, S. 433 ff.
  • “Der arztfreie Raum” – Theorie und Praxis. Die Festlegung eines “arztfreien Raumes” ist äußerst problematisch, so dass eine schematische Grenzziehung der Verantwortungsbereiche nicht möglich ist.
    In: Die Rotkreuzschwester, 02/1998, S. 20
  • Ist der Patient Kunde? 3. Interdisziplinärer Pflegekongress im Rahmen des 8. Deutschen Ärztekongresses in Dresden unter dem Motto “Patientenorientierte Betreuung und Pflege”.
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/1998, S. 27
  • Die Wiederverwendung von Einmal-Artikeln: Dürfen Artikel, die vom Hersteller als “Einmal-Artikel” bezeichnet werden, wirklich nur einmal verwendet werden?
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/Dezember 1997 bis Februar 1998, S. 23

1997

  • Die Beweislast im Zivilrechtlichen Haftungsprozess.
    In: Kerres, Andrea/Seeberger, Bernd: Pflegedienste und Sozialstationen erfolgreich führen. Band 2, Spitta Verlag 1997, ISBN: 3-921883-72-5
  • Zwei Grundsatzurteile des Bundesgerichtshofs: Hat der Patient ein Recht auf Einsichtnahme in seine Krankenunterlagen?
    In: Pflegezeitschrift, 10/1997, S. 610 ff.
  • Die Verwendung von Einmal-Artikeln: Bedingung: Die Patientengesundheit darf nicht gefährdet werden.
    In: Pflegezeitschrift, 05/1997, S. 272 ff.
  • Risikoaufklärung – Zum Umfang und Zeitpunkt der Risikoaufklärung.
    In: Die Rotkreuzschwester, 03/1997, S. 26
  • Hat der Patient das Recht, seine Krankenunterlagen zu sehen? Zwei Grundsatzurteile des BGH – eine aktuelle Entscheidung des LG Saarbrücken.
    In: Die Rotkreuzschwester, 02/1997, S. 30
  • Risikoaufklärung von Patienten: Wann und in welchem Umfang muss die Aufklärung erfolgen?
    In: Pflegezeitschrift, 01/1997, S. 847 ff.
  • Verletzung von Privatgeheimnissen durch Ärzte und Pflegepersonal: Besprechung der Entscheidung des Bayerischen OLG als Beispiel, wie schnell ein Konflikt mit den Vorschriften des StGB entstehen kann.
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/1997, S. 30

1996

  • Schmerzensgeld für heimlichen HIV-Test: Erklärung der rechtlichen Folgen und Möglichkeiten, wenn ohne Einwilligung des Betroffenen auf HIV getestet wird.
    In: Die Rotkreuzschwester, 04/1996, S. 33
  • Aufzeichnungsproblematik: Die Verfälschung der Dokumentation ist eine Urkundenfälschung.
    In: Pflegezeitschrift, 07/1996, S. 469 f.
  • Verfälschung der ärztlichen Dokumentation als Urkundenfälschung. Ein Leitfaden für das ärztliche und pflegerische Personal, um Fehlverhalten und daraus resultierenden Haftungssituation zu vermeiden.
    In: Die Rotkreuzschwester, 03/1996, S. 31
  • Sterbehilfe. Im Spannungsfeld zwischen strafrechtlicher Verantwortung und dem Recht auf einen menschlichen Tod. 2. Teil: Problemfälle bei der Sterbehilfe.
    In: Die Rotkreuzschwester, 02/März bis Mai 1996, S. 29
  • Schweigepflicht von Beschäftigten im Krankenhaus: Pflegende müssen Geheimnisse von Patienten für sich behalten.
    In: Pflegezeitschrift, 02/1996, S. 106 f.
  • Zahlung von Schmerzensgeld: Heimlicher HIV-Test begründet Anspruch.
    In: Pflegezeitschrift, 01/1996, S. 34 ff.
  • Sterbehilfe. Im Spannungsfeld zwischen strafrechtlicher Verantwortung und dem Recht auf einen menschlichen Tod. 1. Teil: Strafrechtliche Grenzen der Sterbehilfe.
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/1996, S. 18

1995

  • Das problematische Recht auf einen menschenwürdigen Tod. 2. Teil: Problemfälle bei der Sterbehilfe.
    In: Pflegezeitschrift, 11/1995, S. 681 ff.
  • Das problematische Recht auf einen menschenwürdigen Tod. 1. Teil: Strafrechtliche Grenzen der Sterbehilfe.
    In: Pflegezeitschrift, 09/1995, S. 536 ff.
  • Umgang mit Gewalt. Teil 2: Gewalt der Pflegekraft gegenüber dem Patienten.
    In: Die Rotkreuzschwester, 04/1995, S. 24
  • Angemessenes Verhalten in Krisensituationen: Gewalt – Was tun?
    In: Pflegezeitschrift, 06/1995, S. 350 ff.
  • Umgang mit Gewalt. Teil 1: Gewalt von Patienten gegenüber der Pflegekraft. Aufsatz basiert auf einem Vortrag auf dem 3. Pflegefortbildungskongress am 18. März 1995 in Leipzig.
    In: Die Rotkreuzschwester, 03/1995, S. 24
  • Die Dokumentationspflicht des Pflegepersonals – Lästiges Übel oder segensreicher Schutz? Die Folgen einer unzureichenden Dokumentation können im Schadensfall fatal sein.
    In: Die Rotkreuzschwester, 02/1995, S. 26
  • Die Dokumentation des Pflegepersonals: Lästiges Übel oder segensreicher Schutz?
    In: Pflegezeitschrift, 02/1995, S. 54 f.
  • Das Betreuungsrecht – Das neue Betreuungsrecht seit 1. Januar 1992.
    In: Die Rotkreuzschwester, 01/1995, S. 16

1994

  • Betreuungsrecht: Mehr Schutz durch das neue Betreuungsgesetz für die Betroffene?
    In: Pflegezeitschrift, 12/1994, S. 686 f.
  • Fehlinjektionen: Kleine Fehler – teuere Folgen.
    In: Pflegezeitschrift, 10/1994, S. 557 ff.
  • Die Fixierung des Patienten: Freiheitsberaubung oder medizinische Notwendigkeit? Dem Freiheitsanspruch des Patienten wird zunehmend höheres Gewicht beigemessen.
    In: Die Rotkreuzschwester, 04/1994, S. 8
  • Die Fixierung des Patienten: Freiheitsberaubung oder medizinische Notwendigkeit?
    In: Pflegezeitschrift, 09/1994, S. 500 f.
  • Fehlinjektionen: Kleine Fehler – Teuere Folgen. Die rechtliche Problematik bei der Delegation von Injektionen auf das Pflegepersonal ist durch die Vielzahl von gerichtlichen Entscheidungen und unterschiedlichen Stellungnahmen für das Pflegepersonal nicht mehr nachvollziehbar.
    In: Die Rotkreuzschwester, 03/1994, S. 22