Prof. Dr. Volker Großkopf gibt einen persönlichen Ausblick auf den Interdisziplinären WundCongress 2016 am 24. November – und erklärt dabei auch, wie man sich einen Platz in den fünf parallelen Satellitensymposien sichert.

Am 24. November ist wieder soweit: Dann wird der Interdisziplinäre WundCongress (IWC) zum nunmehr 9. Mal seine Pforten für Fachbesucherinnen und Fachbesucher öffnen. Wie schon in vorherigen Veranstaltungen gestaltet sich das Programm, das in diesem Jahr unter dem Motto „Wundbehandlung 2020: Chronische Wunden heilen doch!?“ steht, interprofessionell und breit gestreut: Von Patient Empowerment über Ernährung zum Ulcus cruris, von der EDV-Dokumentation über Haftungsfallen zur Sauerstofftherapie – es wird wieder viel thematisiert und debattiert.

Wem das noch nicht reicht, der kann neben der Hauptveranstaltung auch eines der fünf Satellitensymposien besuchen. Auch deren Programminhalte sind nicht minder spannend.

Im Videobeitrag gibt der Initiator des IWC, Prof. Dr. Volker Großkopf, seinen ganz persönlichen Ausblick auf den Interdisziplinären WundCongress 2016 – und erklärt dabei auch, wie man sich einen Platz in einen der Begleitveranstaltungen sichert.

Mehr zum Interdisziplinären WundCongress unter: www.wundcongress.de