Inhalt

Häufig lässt sich in den ambulanten und stationären Einrichtungen des Gesundheitswesens feststellen, dass ein Großteil der Bewohner/Patienten über eine Pflegestufe verfügen, die nicht ihrem tatsächlichen und individuellen Pflegebedarf entspricht. Hieraus resultieren nicht selten vielfältige Probleme.

Oftmals ist die desolate Pflegestufenverteilung darauf zurückzuführen, dass in den Pflegeeinrichtungen weder ein professionelles Einstufungsmanagement implementiert ist, noch klare Zuständigkeiten benannt worden sind.

Mitunter sind die Richtlinien zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit aber auch hoch komplex und es finden sich vielfach Unsicherheiten über die konkrete Darlegung der zu berücksichtigenden Hilfeformen welche im Rahmen der gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens mit welchem Zeitkorridor anzuerkennen sind oder aber auch nicht.

Daneben wird der Prozess nach einem Versagen der gewünschten Pflegestufe in der Regel nur selten professionell gesteuert und/oder nachgefasst.

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Zielgruppe

Pflegedienstleitungen, Pflegefachkräfte, Qualitätsbeauftragte, Stationsleitungen, Wohnbereichsleitungen

Referent

Petra Savelli

Teilnehmerzahl

ca. 30 Personen

Dauer

Zwei-Tages-Seminar von 10:00 bis 16:30 Uhr

Grundgebühr

2080,- Euro zzgl. MwSt