Dokumentation
Lästiges Übel oder segensreicher Schutz?

Pflege- und Arzthaftungsprozesse werden immer häufiger von klagenden Patienten aufgrund unzureichender, lückenhafter oder gar manipulierter Dokumentation gewonnen.

Der Dokumentation kommt im Rahmen von Regressprozessen immer häufiger eine entscheidende beweisrechtliche Bedeutung zu. Daneben spielt sie nach wie vor eine wichtige Rolle bei den Qualitätsprüfungen. Eine ordnungsgemäß geführte Dokumentation ist unerlässlich, um einerseits eine haftungsrechtliche Inanspruchnahme zu vermeiden und andererseits die Qualität der Pflege zu sichern.

Ziel dieses Seminars ist die Schaffung entsprechenden Problembewusstseins sowie Rechtsklarheit und größere Sicherheit im Arbeitsalltag. Das geschieht beispielsweise anhand einer Checkliste für die Erstellung einer rechtlich ordnungsgemäßen und vollumfänglichen Dokumentation.

Zielgruppe
Ärzte, Pflegekräfte, Stations-/Wohnbereichsleitungen, Pflegedienstleitungen

Referent
Dirk Rothstein

Teilnehmerzahl
ca. 30 Personen

Dauer
Ein-Tages-Seminar von 10.00 bis 16.30 Uhr

Grundgebühr
1280,— Euro zzgl. MwSt

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