Schweigepflicht und Datenschutz
Eine gesetzliche Verpflichtung wird zur Haftungsfalle

Schweigepflicht und Datenschutz dienen dem Schutz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts. Danach darf grundsätzlich nur der Patient entscheiden, wann und innerhalb welcher Grenzen persönliche Lebenssachverhalte über ihn offenbart werden.

Diese gesetzliche Verpflichtung führt gerade im Gesundheitswesen häufig zu Problemen. Denn die Zulässigkeit des „Offenbarens” von Patienteninformationen ist eng umrissen und in der Praxis häufig nicht oder nur unzureichend bekannt. Hieraus resultieren eklatante Rechtsverstöße, die — wie die steigende Zahl der Gerichtsprozesse belegt — zur straf- und zivilrechtlichen Haftung führen.

Neben den verschiedenen juristischen Problemsituationen im Bereich der Schweigepflicht und des Datenschutzes werden den Teilnehmern auch die Möglichkeiten des rechtlich befugten Offenbarens verdeutlicht, so dass Haftungsfälle in der täglichen Praxis vermieden werden können.

Zielgruppe
Ärzte, Pflegekräfte, Stations-/Wohnbereichsleitungen, Pflegedienstleitungen, Heimleitungen, Mitarbeiter aus dem Verwaltungsbereich

Referent
Hubert Klein

Teilnehmerzahl
ca. 30 Personen

Dauer
Ein-Tages-Seminar von 10.00 bis 16.30 Uhr

Grundgebühr
1280,— Euro zzgl. MwSt

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