Freiheitsentziehende Maßnahmen in NRW
Die FEM-Pflichtschulung gemäß § 8 WTG-NRW (neu seit 11/2014)

Bitte lesen Sie den Gesetzestext zum neuen § 8 Abs. 2 WTG-NRW – in Kraft seit 16. 10. 2014:

„Freiheitsbeschränkende und freiheitsentziehende Maßnahmen sind auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken und unter Angabe der Genehmigung des Betreuungsgerichts oder der rechtswirksamen Einwilligung der Nutzerin oder des Nutzers sowie der oder des für die Anordnung und Überwachung der Durchführung der Maßnahme Verantwortlichen zu dokumentieren. Sofern im Rahmen des Angebotes freiheitsbeschränkende oder freiheitsentziehende Maßnahmen umgesetzt werden, müssen die Leistungsanbieterinnen und Leistungsanbieter schriftlich in einem Konzept Möglichkeiten der Vermeidung freiheitsbeschränkender und freiheitsentziehender Maßnahmen festlegen. Die Beschäftigten sind mit Alternativen zu freiheitsbeschränkenden und freiheitsentziehenden Maßnahmen vertraut zu machen.“

• Sie haben die Fortbildungsverpflichtung!
• Wir haben den kompetenten Dozenten und Ratgeber für die Zukunft zur Vermittlung des Grundwissens zur Freiheitsbeschränkung, zur rechtssicheren Umsetzung bzw. zu den Möglichkeiten zur Vermeidung von FEM – bei gleichzeitiger Vermittlung von Strategien zur Haftungsprävention bei Sturzfällen.

Zielgruppe
Pflegekräfte, Stations-/Wohnbereichsleitungen, Pflegedienstleitungen, Heimleitungen, Qualitätsbeauftragte und Lehrbeauftragte

Referent
Hubert Klein

Teilnehmerzahl
ca. 30 Personen

Dauer
Ein-Tages-Seminar von 10.00 bis 16.30 Uhr

Grundgebühr
1280,— Euro zzgl. MwSt


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